Monatsarchiv für Juni 2009

 
 

VfM: Nach Empfehlungen fragen

Ihr habt einen guten Job gemacht, euer Kunde hat sich für eure Dienstleistung entschieden und das Geschäft ist abgeschlossen. Kurz vor der Verabschiedung fragt Ihr euren Kunden wie zufrieden er denn mit dem Ablauf seiner Auftragsbearbeitung, sowie dem Produkt o.ä. gewesen ist. Seid Ihr gut gewesen, empfiehlt sich an dieser Stelle „offen & aktiv“ nach Empfehlungen zu fragen i.d.R. macht euer Kunde das gerne!

VfM: Produktvorteile visualisieren

Bilder sagen mehr als tausend Worte! Es lässt sich wesentlich einfacher verkaufen, wenn ihr euren Kunden zeigt was euer Produkt oder eure Dienstleistung an Vorteilen bietet. Ein Fensterputzer zeigt einem möglichen Kunden, wie er arbeitet und wie das Resultat, anhand eines bereits geputzten Hauses aussieht. Ein Architekt zeigt dem Bauherrn die Vorteile einer optimalen Hausdämmung mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Ein Glashersteller zeigt dem Kunden die Stabilität seiner Fensterscheiben an einem Versuch, die Scheibe zu zerstören.

Marketingrezept für ein besonderes Promotionevent

Die Situation
Wenn man sich vielerorts durch Fußgängerzonen bewegt trifft man unweigerlich auf die kleinen, oft langweiligen Promotionstände, Probierstände, Flyerverteiler, Interviewer usw. Alle wollen für sich Werbung machen und sind angehalten jeden anzusprechen der vorbei läuft. Leider! Nach den ersten 500m hätte man bereits ein ABO abschließen können, 2x irgendwas probieren, 2 Flyer erhalten, eine Kostenlose Kreditkarte, vermeintlich freien Eintritt in den Zirkus bekommen können, eine Unterschrift für Greenpeace leisten, Rabattgutscheine erhalten und ein Interview zum Thema „Was halten Sie von Werbung?“ geben können.
Zugegeben es ist etwas zugespitzt aber nicht weit entfernt von dem was in vielen Städten passiert. Als potenzieller Kunde ist man schlichtweg genervt von der Fülle der Anbieter und geneigt einen anderen Weg zu gehen. Was kann man aber tun, um sich nicht einzureihen, um nicht einer von vielen zu sein, der ebenfalls sein bestes tut, bereits genervte Passanten zu frustrieren?


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Marketingrezept für Werbe-Eyecatcher

Die Situation
Eine belebte Fußgängerzone, viele Geschäfte und noch mehr Werbeaufsteller reihen sich aneinander. In so einer dichtbesiedelten Verkaufsmeile verschwimmt die Masse an Boutiquen, Bäckereien, Handyshops, Sportartikelläden, Blumenläden zu einem unübersichtlichen Einerlei und der Begriff „Laufkundschaft“ könnte sich zu einem Running Gag entwickeln. Denn die umworbenen sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht und marschieren geradezu stoisch an eurem Geschäft vorbei.


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