VfM: Dresscode
Einige Firmen tun es mehr oder weniger erfolgreich, viele tun es nicht. Gemeint ist ein Dresscode der in der Firmenphilosophie integriert ist und sich in der Außendarstellung zeigt. Vielerorts ist diese Art der Außendarstellung verpönt, weil damit anscheinend ein Image verbunden wird was als nicht Zeitgemäß gilt. Das hängt möglicherweise an der jeweiligen Umsetzung der einzelnen Unternehmen! Gemeint sind die Bauhaus-Westen, Arbeitskitteln, bedruckten Pullis, Einheitskostümen oder “Ich helfe Ihne Gerne” Aufnäher etc.… dabei könnte man sich mit dieser Möglichkeit ein Image aufbauen, dass euer Unternehmen Einzigartig und Individuell wirken lässt. Hier ein paar Beispiele:
• Ein Kunsthändler, der Kleidung aus den verschieden Epochen trägt.
• Ein Inhaber eines Trendartikelgeschäftes, der kuriose & farbige Kleidung trägt.
• Mitarbeiter eines Fotoladens könnten hochwertig s/w bedruckte Kleidung tragen.
• Handwerker die z.B. unerwartet saubere Kleidung tragen.
Die großen Unternehmen achten sehr genau auf Ihre Außendarstellung und das CI (Corporate Identity) damit der Wiedererkennungswert möglichst hoch ist. Alles gut soweit aber das Problem dabei ist, dass die Mitarbeiter die Kleidung tragen müssen und nicht immer eine gute Figur abgeben. Es fehlt die Authentizität mit der diese Kleidung getragen wird! Das ist ein entscheidender Vorteil für kleinere Unternehmen! Je nach Ausrichtung des Imagezieles kann die Glaubwürdigkeit und Persönlichkeit viel deutlicher zum Ausdruck gebracht werden. Wer die Messlatte etwas höher ansetzt und sich nicht einfach nur damit zufrieden gibt, zu sagen: “Ab sofort tragen alle das Gleiche!” kann damit einen hohen Wiedererkennungswert schaffen der einmalig oder extravagant oder… ist.
